Strompreis im Unternehmen: Woraus er besteht und wo Mittelständler ansetzen können

Luftaufnahme von Hochspannungsmasten auf Ackerflächen nahe dem Umspannwerk Westerkappeln in Nordrhein-Westfalen

Strom ist für viele mittelständische Unternehmen einer der größten Kostenblöcke nach Personal und Material. Trotzdem wird die Stromrechnung oft nur als Gesamtbetrag wahrgenommen: Der Preis pro Kilowattstunde steigt oder sinkt, und man nimmt es hin.

Dabei besteht der Strompreis aus sehr unterschiedlichen Bausteinen. Manche bestimmt der Markt, manche der Netzbetreiber, manche der Gesetzgeber. Und bei einigen davon hat das Unternehmen selbst Einfluss. Dieser Beitrag zeigt, woraus sich der Strompreis zusammensetzt und an welchen Stellen Mittelständler ansetzen können.

Weiterlesen

E-Rechnung ab 2027: Was Unternehmen jetzt umstellen müssen

In gut zehn Wochen beginnt für viele Unternehmen in Deutschland eine neue Phase der Digitalisierung, die kaum jemand bemerkt, bis sie im Rechnungsausgang hängen bleibt. Ab dem 1. Januar 2027 müssen Unternehmen mit mehr als 800.000 Euro Vorjahresumsatz ihre Rechnungen an andere inländische Unternehmen grundsätzlich als echte E-Rechnung ausstellen. Eine PDF-Datei per E-Mail reicht dann nicht mehr.

Was nach einer steuerlichen Formalie klingt, ist in Wahrheit ein Technologiewechsel. Die Rechnung wird vom Dokument zum Datensatz. Wer das versteht, kann die Umstellung nutzen, um Buchhaltung, Zahlungsverkehr und Kontrolle zu automatisieren. Wer es unterschätzt, riskiert Rückfragen von Kunden, verzögerte Zahlungen und Probleme beim Vorsteuerabzug. Dieser Beitrag ordnet den Stand im Oktober 2026 ein und zeigt, was jetzt zu tun ist.

Weiterlesen